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Sarah Fürling und Florian Uhl
Den ersten Schrei tat sie in Bremgarten...geboren unter dem wachsamen Auge der Grossmutter (Hebamme). Mit viel Kinderfreuden ist sie aufgewachsen im wunderschönen Zürich am Fusse des Uetliberges.
Sarah hat sämtliche Schulen im Umkreis der Wohnung besucht, da begann vielleicht schon der Bewegungsmangel. Es erklärt auch ihre lange Primarschulzeit (gemäss Diss-Curriculum), da es doch Jahre benötigte, bis sie sämtliche Schulen im Umkreis besucht hat.
Die Eltern versuchten ihr den Reiz von zahlreichen sportlichen Aktivitäten zu zeigen... man höre und staune... dies waren Schlittschuhlaufen, Judo, Reiten und Aikido. Oje, dies war vergebene Liebesmüh, denn nichts geht über Nichtstun. Um die Gewohnheit nicht zu ändern studierte sie Medicinae ebenfalls in Zürich und bestieg während dieser Zeit wenigstens einmal den Uetlibergturm.
Und dann kam der grosse Schritt...Zur 1. Arbeitsstelle zog es sie in die grosse weite Welt, na ja oder so ähnlich, nach Olten in die chirurgische Disziplin. Da hatte sie ihre ersten eigenen 4 Wände in Trimbach, auch nur 5 Minuten zur Arbeit. Den ersten Arbeitstag hatte damals auch Petra Flückiger. In der Folge kam ein Sommer mit zahlreichen Grilleinladungen, jedoch nur für ausgesuchte Gäste. Der eine ausgesuchte Gast war Florian - und voll verliebt nahmen sie sich eine gemeinsame Wohnung in Uitikon. Ein kleiner Nachteil war der grosse Arbeitsweg nach Sursee (ihre 2. Arbeitsstelle); da lernte sie nämlich die Geheimnisse der Geburt und auch sonst der Frau kennen. Und wie es so ist hat man mit der Zeit genug Basiswissen... aktuell arbeitet sie im Unispital. Oh wie schön ist es wieder voll und ganz in Zürich zu sein... sie ist halt eben doch ein Gewohnheitstier!
Wollte schon kurz nach der Geburt Auto fahren und kam darum schnell zu Hause, damals gerade in Bern, zur Welt. Im Taxi gings dann ins Spital. Hat's da wohl schon das erste Auto als Geschenk gegeben?
Aufgewachsen ist er in Ungarn, Portugal und Holland. Retour in der Schweiz, um das im Ausland Gelernte in der Schweiz zu vervollständigen, ging Florian bis zur Matura ins Internat in Oberägeri. Ob er da nur Gutes gelernt hat, sei dahingestellt (Turnier in Joghurtweitwurf).
Französisch war da bestimmt nie sein Lieblingsfach. Aber siehe da, er ging nach Lausanne für die ersten Studienjahre in Architektur. Als kreative Pause wählte er grüne Monate, um danach die Schultern schmücken zu dürfen. Leider ist das eines der wenigen Schmuckstücke, die neben der Uhr geblieben sind und bleiben werden!
Endlich im schönen Zürich angelangt, studierte er dann Forstwissenschaften mit Stefan Flückiger. Zum Computer hingezogen begann er nach dem Studium bei der Trivadis.
Im folgenden Sommer besuchte er zahlreiche Grillparties. Holzen ist fortan nur noch in der Freizeit angesagt. Alles was mit Rädern zu tun hat, ist hingegen nach wie vor aktuell: Töff oder Cabrio, Hauptsache, die Frisur von Mitfahrern wird ordentlich durchgewirbelt.
Seine Figur formt Florian mit Reiten, Biken, Joggen und Bällele (Golf). Er ist auch Passivmitglied im Fitnessclub. Seinen mittlerweile zivilisierten Jagdinstinkt lebt er jeweils beim Tauchen und Fischegucken mit Sarah aus.

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